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Lösungen

KI-Governance

KI bewegt sich schnell. Deine Governance muss mithalten.

KI ist bereits Teil der täglichen Arbeit und oft standardmäßig im Browser bereitgestellt, ohne Rücksicht auf deine Richtlinien. Jeder Prompt oder Upload kann sensible Daten offenlegen, auf Weisen, für die traditionelle Sicherheitskontrollen nicht ausgelegt sind. So entstehen neue Compliance-Risiken.

Firefox Enterprise hilft dir, die Nutzung von KI innerhalb deines Unternehmens zu kontrollieren. Vermeide die Bindung an ein einziges KI-Ökosystem, wähle die Dienste aus, die zu deinem Unternehmen passen und regele den Zugriff sowie die Browser-Aktivitäten mithilfe von Richtlinien, die du selbst verwaltest – oder deaktiviere die Browser-KI ganz.

KI legt bereits neue Pfade für sensible Daten an

Während KI-Governance immer wichtiger wird, ist die Browser-Ebene ein unerwartetes Bollwerk.

68 %

der Unternehmen haben keine KI-Governance-Richtlinien

92 %

der Unternehmen, die nicht über richtige KI-Zugriffskontrollen verfügen, sind von einem Datenleck betroffen

43 %

der Unternehmen haben Datenlecks gemeldet, die durch Schatten-KI entstanden sind (im Vergleich zu 20 % 2025)

5,39 Mio. USD

sind die durchschnittlichen Kosten, die durch ein von Schatten-KI entstandenes Datenleck entstehen

Wie Firefox Enterprise KI-Governance in deine Hände legt

Überwacht Zugriff auf die KI-Tools, die dein Unternehmen wählt

Firefox Enterprise überlässt dir die Wahl und Governance der KI-Tools, die zu deinem Unternehmen passen, ohne dass du dabei an einen einzelnen Browser oder an ein KI-Ökosystem gebunden bist.

  • Unterstützt ein wahres BYOAI-Modell – stelle zugelassene Tools bereit, ohne erzwungene Standardeinstellungen oder Anreize von Anbietern, die eine bestimmte KI in deine Arbeitsabläufe drängen
  • Erlaubt, begrenzt oder blockiert KI-Domains und -Dienste
  • Verwaltet Erweiterungen und Add-ons zentral – und legt fest, auf welche Ressourcen sie in KI-Domains zugreifen dürfen
  • Wendet Richtlinien pro Nutzer*in, Identität und Unternehmensbereich an
  • Lässt dich Browser-KI mit dem KI-Killswitch komplett deaktivieren

Wendet Kontrollen am Interaktionspunkt an

Wendet Richtlinien auf Browserebene dort an, wo Eingabeaufforderungen erscheinen, Dateien hochgeladen und Informationen kopiert oder heruntergeladen werden.

  • Warnt vor oder blockiert Browser-Aktivitäten, darunter Uploads, Downloads und Copy/Paste
  • Wendet Kontrollen auf Pro-Domain-Basis an
  • Integriertes DLP oder eigene Lösung einbinden, um diese zu überschreiben, falls eine Lösung eines Drittanbieters aktiv ist

Erweitert den Sicherheits-Stack, den du schon hast

Bringt Browser- und KI-bezogene Aktivitäten in die Systeme, die deine Sicherheitsteams schon nutzen. Andere isolierte Governance-Tools oder Endpoint-Agenten sind nicht nötig.

  • Integriert sich in bestehende DLP, SIEM, Identitäts- und SSO-Infrastruktur
  • Exportiert Browser-Aktivitäten und administrative Vorgänge auf dein SIEM
  • Wendet identitäts- und zustandsbasierte Richtlinien an, um die Anmeldung von unsicheren Geräten zu verhindern